Anwenderstimmen

Rezensionen

Wissenschaftliche Publikationen

 

CMDfact in der Meinung der Anwender...

...in Briefen an den Verlag

Seit November benutze ich das CMDfact ständig,
macht viel Freude und ist sehr erleichternd, da gut aufgebaut und strukturiert. Selbst meine neue Assistentin, noch CMD-unerfahren, hat Freude daran.<“

Dr. Manhardt Barthelmie, Xanten, Jan. 2009

Ein schönes Neues Jahr - das CMDfact ist prima !
Dr. Andreas Tioka, Hamburg

CMDfact 2.0 ist wirklich gut geworden – Glückwunsch.“
Prof. Dr. W.B. Freesmeyer, Charité Universitätsmedizin Berlin, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT)

Seit über einem Jahr benutze ich Ihr Programm CMDfact mehrmals wöchentlich mit größter Zufriedenheit und empfehle es auch gerne weiter.“
Dr. Thomas Weidenbeck, Hengersberg

Ich arbeite seit ca. 2 Jahren mit der Software CMDfact von Ahlers und Jakstat. Diese Software ist deswegen so gut, weil sie einen sehr präzise durch den Untersuchungszyklus führt und alle Befunde zum Schluss gegenüberstellt. Bei der Diagnose stellt sie dann bei Anklicken einer Diagnose wie z.B. "Myopathie" alle Befunde dar, die diese Diagnose stützen. Ausserdem gibt es eine Hilfsfunktion, die z.T. mit Videoclips Untersucher und Patient bestimmte Sachverhalte erklärt.“
Dr. Hubert Stieve, Rendsburg / digital-dentistry.com

Ich freue mich über die gute Software, das Programm ist eine große Hilfe. Habe inzwischen mehrere Patienten mittels Ihres Programmes gecheckt und bin sehr zufrieden mit der einfachen Bedienerführung, Video- und Diagnosehilfe etc. Es geht schnell + macht Spaß!“
Clemens Streblow, Hannover

CMDfact ist wirklich beeindruckend!
Dr. Wolfgang Schoeneck, Ansbach

Die Software läuft hervorragend und ist, da sehr übersichtlich gestaltet, ganz einfach zu verstehen bzw. zu bedienen...“
Stefan Dietrich, Imperial College London und
Universität Erlangen

CMDfact überzeugt als eigenständiges Programm, da es eine Vielzahl von Befunden erfasst und auswertet. Der Ansatz den Befundbogen "klinische Funktionsanalyse" schrittweise abzuarbeiten ist didaktisch geschickt und wird durch hervorragende, kontextsensitive Hilfen sehr gut unterstützt. Besonders hervorzuheben sind die klare Programmstruktur und der Diagnosepilot, weil er eine differenzierte Bewertung der Befunde ermöglicht und es so dem Anfänger erleichtert, sich in das Konzept einzufinden.“
Thomas Grün, Leverkusen

Ich habe CMDfact 2007 kennengelernt im Rahmen des Masterstudienganges »Zahnärztliche Funktionsdiagnostik und -therapie mit Computerunterstützung« der Univ. Greifswald. Im Rahmen meiner funktionsorientierten Tätigkeit schätze ich es sehr. Ich kann es immer nur weiter empfehlen.
Ich freue mich über weitere Veränderungen und Verbesserungen. Viel Spaß bei Ihrer Arbeit wünscht Ihnen aus dem eiskalten Schwarzwald
...
Dr. Karsten Stern / zahnarzt-stern.de

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Wissenschaftliche Publikationen

Jakstat, H.A., Ahlers, M.O.
Multimedia in der Funktionsdiagnostik
ZWR Das Deutsche Zahnärzteblatt 108, 10 (1999) 617-622

Ahlers, M.O., Jakstat, H.A.
Computer Assistance in Clinical Functional Analysis
International Journal of Computerized Dentistry 5, 4 (2002) 271-284

Ahlers, M.O.
Computer-gestützte Patientenaufklärung am Behandlungsplatz – Methoden und Potential
Quintessenz 54,12 (2003) 1339-1353

Ahlers, M.O.
Funktionsdiagnostik – Systematik und Auswertung
ZM Zahnärztliche Mitteilungen 94, 22 (2004) 34
(Beitrag im Fortbildungsteil 2/2004)

Ahlers, M.O., Jakstat, H.A.
Evidence-based Development of a Diagnosis-dependent Therapy-Planning System and its Implementation in modern Diagnostic Software
Int J Computer Dent 8,4 (2005) 203-219

Klinische Funktionsanalyse als Grundlage der Diagnostik-Kaskade - Computergestützte Diagnostik ermöglicht individuelle Auswertung, Therapieplanung und Patienteninformation
Quintessenz 58,5 (2007) 451-464

Ahlers, M.O, Jakstat, H.A.
Clinical functional analysis as the first step of a diagnostic cascade - Computer-aided individualized assessment, treatment planning and patient information
CMF – Journal of CranioMandibular Function 1;1 (2009) 57-76

Ahlers, M.O, Jakstat, H.A.
Computerunterstützte Untersuchungsberichte in der klinischen Funktionsanalyse
Int J Computer Dent 13; 2 (2010) 121-139

Weitere Publikationen finden Sie auf der Webseite des
CMD-Centrum Hamburg-Eppendorf -> Fachpresse

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Rezension zu "CMDfact" (Version 3)

Zahnmedizin uptodate, Nr. 6, Dezember 2011

Arbeitsbuch Klinische Funktionsanalyse — interdisziplinäres Vorgehen mit optimierten Befundbögen

Das Computerprogramm "CMDfact" dient der papierlosen Dokumentation und Auswertung funktioneller Befunde, wurde nun zur 3. Version überarbeitet und auf den aktuellen Stand der Befunderhebung nach M. Oliver Ahlers und Holger A. Jakstat abgestimmt. Es erweitert somit das modulare Baukastensystem der beiden Hauptautoren für die klinische Funktionsanalyse. Das sollte vor allem Umsteiger von der Papierdokumentation zur elektronischen Erfassung gefallen, da eine Umstellung des Untersuchungsablaufs zunächst nicht nötig erscheint, wenn sich dieser an dem Ahlers-Jakstat’schen Konzept orientiert.
Nach der Installation des Programms, welches nun auch mit Windows 7 kompatibel ist, muss der Patient für die Erstuntersuchung zunächst in das System aufgenommen werden. Für Benutzer eines elektronischen Praxisverwaltungsprogramms wurde eine Schnittstelle (VDDS media) für den Datentransfer integriert. Patientenstammdaten können darüber in das Programm "CMDfact" übertragen werden. Darüber hinaus wurde der Datenzugriff für mehrere Benutzer in einem Praxisnetzwerk überarbeitet. Die Daten können nun zentral auf einem Server gespeichert und parallel von allen Arbeitszimmern abgerufen werden.

"CMDfact" bietet auch in der neuen Version das bereits bekannte Funktionsrepertoire aus den vorhergehenden Versionen. Mit "CMDcheck" kann ein Screening durchgeführt werden, welches CMD-Patienten relativ schnell vorab herausfiltern kann. "CMDpain", ein weiteres integriertes Programm, dient der Dokumentation des subjektiven Schmerzempfindens des Patienten anhand einer visuellen Analogskala.

Das eigentliche Programm zur Aufnahme und Dokumentation des klinischen Funktionsstatus orientiert sich sowohl optisch als auch organisatorisch an dem aktuellen Befundbogen zur klinischen Funktionsanalyse nach M. Oliver Ahlers und Holger A. Jakstat. Die einzelnen Befunde von der Stressanamnese über Palpationsbefunde bis zu klinischen Okklusionsbefunden und Reaktionstests werden modularisch nacheinander erhoben und können relativ schnell und einfach durch den Untersucher oder eine Hilfskraft dokumentiert werden. Hier werden die Vorteile der digitalen Ausführung sichtbar: Positive Befunde, z. B. der Palpation, werden nach Intensität abgestuft deutlich farbig markiert und bildlich dargestellt. Außerdem werden die gesetzten Häkchen in der neuen Version nun ebenfalls farbig markiert. All diese Maßnahmen dienen der besseren Übersichtlichkeit der Befunde. Des Weiteren verändern sich die Abbildungen nach der Eingabe der erhobenen Parameter, sodass eine visuelle Kontrolle der Befunderhebung sofort möglich ist.

Der ausgefüllte Befundbogen kann für forensische Datensicherung auf die Formblätter ausgedruckt werden. Dies erleichtert auch die Kommunikation mit Nichtnutzern dieser Software.

Seine wahren Stärken spielt das Programm aber mit anderen Funktionen aus: Während der Befunderhebung kann der Nutzer jederzeit Anleitungen durch kurze erläuternde Texte, Bilder und Videos zu den gerade aktuellen Befundmöglichkeiten und geforderten Untersuchungsmethoden in Anspruch nehmen. Außerdem können somit auch zentrale Befunde dem Patienten visuell erläutert werden. Insbesondere die Animationen, welche von Prof. Runte aus Münster zur Verfügung gestellt wurden, machen komplexere Zusammenhänge wie z. B. beim Gelenkknacken sehr anschaulich.

Eine weitere, sehr praktische Funktion ist der Diagnose-Pilot. Basierend auf dem integrierten Diagnoseschema, welches von den deutschen Universitäten in Berlin, Düsseldorf. Greifswald. Hamburg und Leipzig entwickelt wurde. ordnet der DiagnosePilot die erhobenen Befunde "passenden" Diagnosen zu. In der Version 3 werden nun Diagnosen für die rechte Seite von denen auf der linken Seite unterschieden. Diese Diagnosevorschläge können nun durch den Anwender per Mausklick ausgewählt werden. Die ermittelten Diagnosen können dem Patienten wiederum im Diagnoseschema anhand von kleinen Videos verdeutlicht werden. Eine "Kapsulitis" als lnitialdiagnose ist in der Version 3 neu hinzugekommen. Alle Befunde und Diagnosen können nun abgespeichert und ausgedruckt werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Daten an einen überweisenden Kollegen und konsiliarisch an einen Experten zu senden. Außerdem beinhaltet "CMDfact" noch weitere Funktionen wie den Therapie-Planer, einen Arztbrief-Assistenten, einen KVA-Assistenten und eine Schnittstelle zu den Erweiterungsmodulen „CMDmanu“ für die Einbindung von Befunden aus der manuellen Strukturanalyse und „CMDtomo“ für Befunde und Diagnosen abgeleitet aus Kiefergelenk-MRTs.

Durch die Neuerungen konnte eine Anpassung sowohl an die Anforderungen eines modernen Praxismanagements und der EDV-Organisation, als auch an den aktuellen Wissensstand bezüglich der CMD-Problematik erreicht werden. Durch die Integration der Befunde aus MRT und der manuellen Strukturanalyse wird das digitale Konzept logisch erweitert und kann den Untersucher in der Diagnosefindung, der Therapieplanung und der Dokumentation unterstützen, sofern er sich am Konzept der beiden Hauptautoren orientiert.

Philipp Emicke, Greifswald
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Poliklinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Endodontologie, Zentrum für Zahn-, Mund· und Kieferheilkunde, Ernst· Moritz-Arndt·Universität Greifswald

 
Rezension zu "CMDfact" und „Arbeitsbuch Klinische Funktionsanalyse“ (3. Aufl.)

Zahnärzteblatt Sachsen, 02/2003

Arbeitsbuch Klinische Funktionsanalyse —
interdisziplinäres Vorgehen mit optimierten Befundbögen

Die Themenkreise „Funktionsanalyse - Funktionstherapie - Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)" gelten vielfach noch als unklar und universitär. Denn oft fehlt die logistische Hilfe, weniger Interesse und Wille, sich in der niedergelassenen Praxis mit FAL/FAT-Prinzipien zu befassen und diese systematisch in den Praxisalltag zu integrieren.

Nach vielen Fortbildungen und dem Studium zahlreicher Publikationen zu dieser Thematik war ich lange Zeit auf der Suche nach einem gedruckten Leitfaden für die tägliche Praxis, sowohl für den „Einzelkämpfer" an der GKV-Front als auch für die subtile Vorbereitung und Durchführung hochwertiger Restauration. Das „Arbeitsbuch Klinische Funktionsanalyse - interdisziplinäres Vorgehen mit optimierten Befundbögen", sowie die 2002 erschienene Software „CMDfact" möchte ich in diesem Zusammenhang empfehlen.

Dr. M. Oliver Ahlers, Oberarzt in der Abt. für Zahnerhaltungskunde am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf sowie Leiter des Arbeitskreises für chronische Schmerzen der Hamburger Zahnärztekammer, und Prof. Dr. Holger A. Jakstat, Lehrstuhlinhaber für Zahnärztliche Propädeutik und Werkstoffkunde an der Universität Leipzig, legten ein Arbeitsbuch für den Praktiker vor, das ein schlüssiges Konzept zur klinischen Funktionsanalyse anbietet. Es beinhaltet eine von den Autoren seit 1996 erarbeitete Systematik für Anamnese, Befunderhebung, Auswertung und Dokumentation der klinischen Untersuchung.

Dem Überblick über aktuelle Aussagen zur klinischen Funktionsanalyse unter Berücksichtigung der gültigen Nomenklatur physiologischer und pathologischer Zustände des Kauorgans (ICD-Schlüssel, IHS und AG für Funktionslehre der DGZMK) werden die Grundzüge der funktionellen Anatomie des Kauorgans und der angrenzenden Strukturen in didaktisch hervorragender Weise auf nur wenigen Seiten zusammengefasst angefügt.

Die Rolle der interdisziplinären Zusammenarbeit des Zahnarztes mit den Fachgebieten Orthopädie, Physiotherapie und Psychosomatik wird in anschaulichen Folgekapiteln herausgearbeitet. Das fachübergreifende Konsil ist zumeist unerlässlich. Insbesondere sind die Zusammenhänge zwischen Körperfehlhaltung, Beinlängendifferenz, Beckenkippung, Stellung der Halswirbelsäule und Unterkieferposition klinisch bedeutsam. Grundzüge der physiotherapeutischen Untersuchung und Therapie werden mit dem Hinweis zur gebotenen Vorsicht bei jedweder Manipulation an der HWS (nur durch entsprechend geschultes Fachpersonal!) anschaulich vermittelt.

Der Durchführung der klinischen Funktionsanalyse ist der Hauptinhalt des Buches gewidmet. Alle diagnostischen Maßnahmen sind Schritt für Schritt foto- und/oder computergrafisch aufgeführt. Die Darstellung von manueller Untersuchungstechnik Befundableitung und -aussage besticht in ihrer Übersichtlichkeit. Die klare Einteilung in Initial-, Differential- und Nebendiagnosen zur Problematik Gesichtsschmerz verhindert „verwaschene" Aussagen zum Krankheitsbild und erleichtert die Erkenntnis, wann die konsiliarische Überweisung sinnvoll und erforderlich ist. Ein extra dafür konzipiertes und praktikables System von „Konsiliarbögen" und Formblättern zur interdisziplinären Abstimmung mit Fachärzten gebietsnaher Disziplinen und Physiotherapeuten wird vorgestellt. Gerade diese Systematik der Befunddokumentation schließt eine handwerkliche Lücke bei der Einführung funktionsanalytischer und -therapeutischer Prinzipien in die Praxis.

Diese Systematik wird mit der Neuversion der ebenfalls von Dr. Ahlers und Prof. Dr. Jakstat entwickelten und programmierten (Prof. Jakstat) Software „CMDfact - Klinische Funktionsanalyse für Windows" inhaltlich dem Gedanken Rechnung, dass Befunddokumentation im modernen Praxisalltag zwangsläufig mit dem PC verbunden ist. Die vorliegende Software ist aber mehr als eine gelungene Schnittstelle zwischen klinischer Funktionsanalyse und Praxis-PC. CMDfact vereint Lernprogramm und Befunddokumentation. Die funktionellen Zusammenhänge bei CMD-Erkrankungen werden dem Behandler, dem Personal sowie dem Patienten anschaulich vor Augen geführt. Zahlreiche Zusatzinformationen, die aus Hilfetexten, Fotos und Videoanimationen einfach zu entnehmen sind, erleichtern den Einstieg in die Funktionsdiagnostik.

Über den zahnärztlichen Part hinaus beschäftigen sich in gebotener Kürze, aber mit hohem Informationsgehalt weitere Kapitel des Arbeitsbuches mit den verwandten Themenkreisen bildgebende Diagnostik, Tinnitus und unklare Otalgien bei Funktionsstörungen sowie mit der instrumentellen Funktionsdiagnostik und (schienen-)therapeutischen Konsequenzen. Informationen zu psychischen Einflussfaktoren auf die Funktion des Kauorgans, zu „Problempatienten" und zur bedeutsamen „Arzt-Patienten-Beziehung" fehlen ebenso wenig wie Hinweise zur Integration funktionsdiagnostischer Prinzipien in den Praxisalltag, zur Patientenaufklärung, zur Qualitätssicherung, zur Abrechnung sowie zum Umgang mit Versicherungen und Erstattungsstellen.

Das Buch ist klar gegliedert und mit Fotos, 3D-Grafiken und Übersichten seitens des Verlages in ansprechender Form ausgestattet worden. Die Software ist einfach zu installieren und besticht im Handling durch einfaches Windows-Layout.

Dr. Lutz Krause, Chemnitz

 
Rezension zu "CMDfact" und „Arbeitsbuch Klinische Funktionsanalyse“ (3. Aufl.)

ZWR, 10. Jahrgang (2001), Nr. 5, S. 369

Neues und Verbessertes aus dem Bereich
Registrierung / Funktion / Artikulation
Klinische Funktionsanalyse und CMDfact

Eine intelligente Software zur Anamnese und klinischen Funktionsanalyse, die sequentiell führt, mit bewegten Bildern...

...während der Untersuchung Hilfestellung leistet und nach der papierlosen Aufzeichnung kategorisiert und Tendenzen diagnostiziert"...

 
Rezension zur Software CMDfact in der Version 0.9

Phillip-Journal, 5-6 1999

dentaConcept Know-How mit Biss

Als Ergänzung zu den erfolgreichen Formblättern zur klinischen Funktionsanalyse bietet dentaConcept seit kurzem eine leistungsfähige Software für die Diagnostik Cranio-mandibulärer Dysfunktionen an. CMDfact, so der Name, kann unter Windows 95/NT eingesetzt werden und ermöglicht die Dokumentation und Auswertung der klinischen Funkionsbefunde am Praxiscomputer. Die Software ermöglicht sowohl das automatische Zusammenstellen gleichsinniger Befunde als auch den Export anonymisierter Untersuchungsdaten.

Die Bedienung ist dank der modernen Oberfläche unkompliziert und führt den Anwender systematisch durch die einzelnen Untersuchungsschritte. Ebenso einfach ist die Eingabe der Befunde durch anklickbare Buttons. Wer dennoch Hilfe benötigt, für den gibt es kurze. leicht verständliche Anweisungen inklusive Abbildungen.

Eine gute Nachricht für all’ diejenigen, die sich umfassend über das Angebot von dentaConcept informierenwollen: Das vollständige Verlagsprogramm gibt es jetzt auch im Internet unter http://www.dentaConcept.de. Auf den attraktiv gestalteten Seiten finden Sie alle Informationen zu den Arbeitsbüchern, Formblättern und der Software sowie Hinweise auf weiterführende Fortbildungsangebote verschiedener Veranstalter und entsprechende Kurse. Alle Verlagsprodukte können direkt online bestelltund bezahlt werden. Die Autoren werden ebenfalls kurz vorgestellt, und wer Fragen hat, kann diese gleich per E-Mail abschicken. Angenehm ist auch der schnelle Aulbau der Seiten und die Alternative, die Grafikfunktion ausschalten zu können.

 
Neue Möglichkeiten zur interaktiven zahnärztlichen Fortbildung

ZWR, 108. Jahrg. 1999, Nr. 10, Seite 617-622

Multimedia in der Funktionsdiagnostik

Abstract
Bei bestehendem Verdacht auf eine Funktionsstörung ist dessen Überprüfung durch eine funktionsanalytische Untersuchung indiziert. Als Standard kann dabei mittlerweile gelten, zunächst eine klinische Funktionsanalyse durchzuführen und erst auf der Basis von deren Ergebnis über weitere Untersuchungen zu unterscheiden.

Bislang finden zur Dokumentation der klinischen Funktionsanalyse geeignete Formblätter verwendung. Eine neue Software „CMDfact“ überträgt das an der Hamburger Universitätsklinik vor Jahren entwickelte Dokumentationssystem nunmehr in den PC. In der vorliegenden Version unterstützt das Programm die Anwender bereits mit eimem multimedialen, kontextsensitiven Hilfesystem. Zudem ordnet es die eingegebenen Befunde passenden Diagnosen zu und erleichtert dem Zahnarzt so die individuelle Entscheidung.

Jakstat, H.A., Ahlers, M.O.
Sonderdrucke erhalten Sie auf Anforderung gern vom Co-Autor dieses Beitrags, Dr. Ahlers ( mail@dr-ahlers.de )